Formular – Dateiupload – wer kann mir da helfen?

Hallo Leute,

ich hoffe es hat jemand von Euch die Lösung parat: ich habe ein ziemlich umfangreiches Formular erstellt, das auch 2 Felder f. Dateiupload enthält.  Man soll das Formular auch ausdrucken können – nur über den browser. Und da liegt mein Problem. Ich sehe zwar bei der Druckvorschau, dass ich Dateien hochgeladen habe – es wird zumindest ein Teil des Pfades angezeigt, aber der Pfad wird dann nicht ausgedruckt? Ist aber blöd, weil mit dem Ausdruck in Händen weiß man dann nie, gab’s jetzt Anhänge oder nicht?

Wie mach ich das, bzw. kann ich das input-Feld für den Dateiupload auch einfach über CSS formatieren, weigert sich bisher strikt breiter zu werden.

Danke für alle Hinweise!

LG

Daniela

ephi

fragebogen – pdf….

w***_prüfungsfragen

36. Welche Impressums-/Offenlegungspflichten gibt es für Websites/Newsletter

Die “Impressumspflicht” des Website-Betreibers (Informationspflicht) ist im E-Commerce-Gesetz (ECG) geregelt. Sie ist davon abhängig, ob das ECG auf eine Website anwendbar ist, d.h. ob es sich bei der Website um einen im weitesten Sinn kommerziellen Dienst handelt. Auch Newsletter fallen unter diese Impressumspflicht.

Was ist ein “kommerzieller Dienst”?

Darunter fallen nicht nur Websites, über die Waren oder Dienstleistungen vertrieben werden, sondern auch solche Websites, die nur dafür werben. Es genügt dafür eine Gewinnerzielungsabsicht im weitesten Sinne.

Auch Leistungen, die vorerst unentgeltlich in Anspruch genommen werden können, bei Weiterbezug aber bezahlt werden müssen, machen eine Website zu einer kommerziellen. Es kommt auch nicht darauf an, ob das Entgelt von den Benutzern bezahlt wird oder von einem Dritten, z.B. einem Sponsor. Wird der gesamte Betrieb durch Werbung finanziert, wie etwa bei Suchmaschinen, liegt jedenfalls ein kommerzieller Dienst vor.

Pflichtangaben im Impressums

  1. seinen Namen oder seine Firma;
  2. die geografische Anschrift, unter der er niedergelassen ist;
  3. Angaben, auf Grund deren die Nutzer mit ihm rasch und unmittelbar in Verbindung treten können, einschließlich seiner elektronischen Postadresse;
  4. sofern vorhanden, die Firmenbuchnummer und das Firmenbuchgericht;
  5. soweit die Tätigkeit einer behördlichen Aufsicht unterliegt, die für ihn zuständige Aufsichtsbehörde;
  6. bei einem Diensteanbieter, der gewerbe- oder berufsrechtlichen Vorschriften unterliegt, die Kammer, den Berufsverband oder eine ähnliche Einrichtung, der er angehört, die Berufsbezeichnung und den Mitgliedstaat, in dem diese verliehen worden ist, sowie einen Hinweis auf die anwendbaren gewerbe- oder berufsrechtlichen Vorschriften und den Zugang zu diesen;
  7. sofern vorhanden, die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer.

35. Was versteht man unter dem “Recht auf das eigene Bild” und wo ist es geregelt?

Das “Recht auf das eigene Bild” ist im Urheberrecht als “verwandtes Schutzrecht” geregelt.

Es regelt den Schutz einer Person vor ungewollter Veröffentlichung seines eigenen Bildes. Die Veröffentlichung ist nicht grundsätzlich untersagt, sondern maßgeblich ist dabei der Zusammenhang (also Herabwürdigung einer Person durch das Bild oder negativer Kontext).

Im Zweifelsfall also immer die Zustimmung der/des Abgebildeten einholen!

Was sind die Folgen von Urheberrechtsverletzungen?

Die Folgen können sowohl zivilrechtlicher als auch strafrechtlicher Natur sein, z.B. Unterlassung, Schadenersatz, Urteilsveröffentlichung etc.

33. Was ist der Unterschied zwischen Werknutzungsbewilligung und Werknutzungsrecht?

Ein Urheber kann einem Dritten sowohl eine Werknutzungsbewilligung als auch ein Werknutzungsrecht einräumen.

Eine Werknutzungsbewilligung kann sich auf alle oder auf einzelne Verwertungsarten beziehen.

Ein Werknutzungsrecht wird als ausschließliches Recht vergeben. Werknutzungsrechte sind vererblich und können veräußert werden. Nur der Inhaber eines solchen ausschließlichen Werknutzungsrechtes kann Urheberrechtsverletzungen im eigenen Namen verfolgen.

Beide Formen der Werknutzung sind wichtig für juristische Personen (also z.B. Unternehmen), da diese nicht selber Urheber sein können.

32. Was ist ein Werk laut Urheberrecht

Der Gesetzgeber definiert ein Werk wie folgt:

Werke sind persönliche geistige Schöpfungen, die den Gebieten der Literatur (inkl. Sprachwerke, einschließlich Computerprogramme), der Tonkunst, der bildenden Künste oder der Filmkunst zuordenbar sind.

(*) Prüfungsfragen 64-77 (Kategorie Screendesign)

64) Was ist der Zeilenabstand und wie groß ist er standardmäßig in Browsern?

Unter Zeilenabstand versteht man den Abstand zwischen zwei direkt untereinander gelegenen Zeilen eines Textes, gemessen von Grundlinie zu Grundlinie.

Standardmäßig ist dieser 20% höher als die Schrifthöhe, also z.B. bei einer Schrift von  10  Punkt ist der Zeilenabstand üblicherweise 12 Punkt. In der Sprache der Typographen nennt man das, einen Text von “10 auf 12 Punkt” zu setzen. Komprimiert (Fachsprache “kompress“) wäre der Zeilenabstand “10 auf 10 Punkt“.

65) Nennen Sie serifenlose Schriftfamilien.

Zur Gruppe der serifenlosen Schriften zählen z.B. Arial, Calibri, Helvetica, Tahoma und Verdana, Geneva.

66) Was ist der Goldene Schnitt?


Zweig14NotesImage6Der Goldene Schnitt ist ein Harmoniegesetz zur Erzielung von Harmonischen Proportionen. Es beruht auf der Teilung einer Linie in 2 ungleiche Teile, wobei sich der kleinere Teil (c, Minor) zum größeren Teil (b, Major) gleich verhält, wie der größere zur Summe beider Teile (a). Der Goldene Schnitt beträgt: 1,618.

Dass dieser Streckenteilung mehr zugrunde liegt als reine Willkür, liegt nahe. Es handelt sich dabei um ein seit mehreren Jahrtausenden in Babylonien, Ägypten und Assyrien bis zum Alten Rom bekanntes und angewandtes Proportionsverhältnis. Seit eher haben sich Wissenschaftler, Zweig15NotesImage3Künstler, Architekten, Philosophen und Mathematiker dafür interessiert, nach welchen Regeln und Grundlagen sich Proportionen in der Natur verhalten.

Der Goldene Schnitt beschreibt somit jenes Teilungsverhältnis, welches in vielen Bereichen in der Natur dem Wachstum, der Bewegung und dem natürlichen Kräftespiel zugrunde liegt. Das dieses Verhältnis für unsere menschliche Wahrnehmung  harmonisch erscheint, ist daher nicht weiter verwunderlich.

In der Renaissance beschäftigte man sich besonders mit dem Goldenen Schnitt, Leonardo Da Vinci illustrierte ein Traktat mit dem berühmten “Heiligen Proportionen” des Menschen. Fibonacci Nummern haben eine direkte Verbindung zum Goldenen Schnitt 8:13, da beide Ziffern Teil der Fibonacci-Zahlen sind.

67) Was versteht man unter Fibonacci-Folge?

Die Fibonacci-Folge ist eine in der Renaissance entdeckte unendliche Folge von Zahlen (den Fibonacci-Zahlen), bei der sich die jeweils folgende Zahl durch Addition der beiden vorherigen Zahlen ergibt: 0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, … Benannt ist sie nach Leonardo Fibonacci.

Fibonacci Nummern haben eine direkte Verbindung zum Goldenen Schnitt 8:13, da beide Ziffern Teil der Fibonacci-Zahlen sind.

68) Was besagt die 80/20-Regel?

Das Pareto-Prinzip besagt, daß 80 % aller Probleme mit 20 % des Aufwands gelöst werden können. Dreht man es um, könnte man sagen: 20 % aller Probleme lösen 80 % allen Aufwandes aus. Das Schöne an diesem Prinzip ist, daß man es auf viele Bereiche ausdehnen kann. So ist es ein guter Näherungswert zu behaupten, daß 20 % der eigenen Kunden 80 % des eigenen Ertrages bringen. Umgekehrt: Mit 80 % aller Kunden erreiche ich nur 20 % meines Ertrages. Eine weitere Betrachtungsweise: 80 % meines Zieles erreiche ich mit 20 % meines Einsatzes.

20% meiner Kunden verbrauchen 80 % meiner Zeit. >> Das Pareto- bzw. 80:20-Prinzip läßt sich fast universell anwenden.

69) Was versteht man unter einem Gestaltungsraster?

Ein Gestaltungsraster bezeichnet eine Hilfskonstruktion zum Ordnen der grafischen Elemente – Texte und Bilder – einer grafischen Arbeit (Broschüre, Katalog, Buch, Flyer, aber auch digitaler Medien wie Websites uvm.). Diese Ordnung dient dazu, die gestalterische Arbeit zu strukturieren und Handlungsabläufe (Formulare, Webformulare) zu vereinfachen. lt. wikipedia: grafisch ein Raster, das man sich zu Beginn der Layoutgestaltung anlegt und sich dann immer bei allen Elementen und Seiten daran hält.

70) Was versteht man unter Mengen- Bunt- Unbunt-, Ton-in-Ton-Kontrast?

Mengen- Kontrast Einer großen Fläche einer beliebigen Farbe steht eine ca. 20% kleine Fläche einer anderen Farbe gegenüber.

Bunt-Unbunt-Kontrast haben zwei Farben, die verschiedene Strahlkraft besitzen: Altrosa / Grün

Ton- in Ton Kontrast haben zwei ähnlich Farben unterschiedlicher Strahlkraft: Gelb / Orange

71) Was sind harmonische Rechtecke und wofür werden sie verwendet?

Ein Rechteck, dessen Seitenverähltnis in einem harmonischen Verhältis zueinander stehen z.B. Goldener Schnitt, 4:6, Din-Formate, 16:9, …

72) Was versteht man unter der optischen Mitte?

Die optische Mitte liegt leicht oberhalb er geometrischen Mitte – so läßt man bei einem Passpartout unten ein wenig mehr Abstand als oben. Nach unten hin empfindet man es als “bodenlastig”. Die Menschliche Wahrnehmung ist daher nicht genau mathematisch bei der Frage, wann ein Bild in einem Rahmen als “mittig” gilt.

73) Was kann der Nachteil von Blocksatz sein?

Wenn eine Zeile nicht viele Wörter enthält, können die Abstände zwischen den Worten größer als ein übliches Leerzeichen sein, was als optisch störend empfunden wird.

74) Was sind Eye-Catcher-Bilder und wofür werden sie verwendet?

Eye-Catcher-Bilder sind Bilder, die, wie der Name schon andeutet, sofort ins Auge springen. Sie können dazu verwendet werden, die Aufmerksamkeit des Lesers/Users bewusst auf ein bestimmtes Thema zu lenken. Meist sind sie großformatig und heben sich vom Rest des Seiteninhaltes deutlich ab. Eye-Catcher-Bilder sollten so eingesetzt werden, dass sie die gewünschte Zielgruppe ansprechen.

75) Nennen Sie Quellen für qualitativ ansprechende lizenzfreie Bilder.

http://everystockphoto.com/

http://de.fotolia.com/

http://morguefile.com/

http://www.istockphoto.com/

http://www.shutterstock.com/

http://www.gettyimages.de/

http://www.pixelio.de/

http://www.fotosearch.de/

http://www.fotodatenbank.com/

http://www.digitalstock.de/

http://www.lizenzfreie-bilder.at/

http://www.sxc.hu/index.htm/

76) Was ist bei der Breite von Webseiten zu beachten?

Dass sie auf einem Bildschirm je nach Auflösung komplett sichtbar sind und nicht gescrollt werden muss. Fatal ist, wenn wichtige Inhalte rechtsbündig sind, der user das aber nicht mitbekommt und nicht scrollt. Kritisch auch bei grossen Bildern,  die user mit kleinen Bildschirmen nie in einem Stück sehen. Lange war 800×600 der Standard. Jetzt haben zu 40% der user 1024×786 Auflösung (vgl. http://www.webhits.de — Baromether). Meines Erachtens ist aber wieder auf die kleinen Notebooks wieder Rücksicht zu nehmen. Kommt halt darauf an, wie ich meine Kunden erreichen will. Eli hat erzählt, dass beim Ministerium auf jeden Fall nur 800 zu nehmen ist, da Bedienerfreundlichkeit vor Design geht.

77) Was versteht man unter einem webgerechten Text?

Unter “webgerecht” versteht man die Aufbereitung von Texten so dass diese auf dem Bildschirm “lesefreundlich” strukturiert sind. Das erreichst Du mit folgenden Maßnahmen:

Zeilenbreite zwischen 40 und 60 Zeichen

Absätze 5-10 Zeilen lang

Zwischenüberschriften als Orientierungspunkte für die Augen, bevorzugt mit =>

Headings <h2> bis <h6>

Auflockerung durch Listen/Aufzählungen und <blockquote> (wo angebracht)

Betonung durch <strong> und <em> (fett und kursiv)

Mehr Struktur durch weitere strukturelle HTML-Elemente

(*) Prüfungsfragen 32 – 38 (Recht) – Danke elizzza!

35. Was versteht man unter dem “Recht auf das eigene Bild” und wo ist es geregelt?

Das “Recht auf das eigene Bild” ist im Urheberrecht als “verwandtes Schutzrecht” geregelt.

Es regelt den Schutz einer Person vor ungewollter Veröffentlichung seines eigenen Bildes. Die Veröffentlichung ist nicht grundsätzlich untersagt, sondern maßgeblich ist dabei der Zusammenhang (also Herabwürdigung einer Person durch das Bild oder negativer Kontext).

Im Zweifelsfall also immer die Zustimmung der/des Abgebildeten einholen!

36. Welche Impressums-/Offenlegungspflichten gibt es für Websites/Newsletter?

Die “Impressumspflicht” des Website-Betreibers (Informationspflicht) ist im E-Commerce-Gesetz (ECG) geregelt. Sie ist davon abhängig, ob das ECG auf eine Website anwendbar ist, d.h. ob es sich bei der Website um einen im weitesten Sinn kommerziellen Dienst handelt. Auch Newsletter fallen unter diese Impressumspflicht.

Was ist ein “kommerzieller Dienst”?

Darunter fallen nicht nur Websites, über die Waren oder Dienstleistungen vertrieben werden, sondern auch solche Websites, die nur dafür werben. Es genügt dafür eine Gewinnerzielungsabsicht im weitesten Sinne.

Auch Leistungen, die vorerst unentgeltlich in Anspruch genommen werden können, bei Weiterbezug aber bezahlt werden müssen, machen eine Website zu einer kommerziellen. Es kommt auch nicht darauf an, ob das Entgelt von den Benutzern bezahlt wird oder von einem Dritten, z.B. einem Sponsor. Wird der gesamte Betrieb durch Werbung finanziert, wie etwa bei Suchmaschinen, liegt jedenfalls ein kommerzieller Dienst vor.

Pflichtangaben im Impressums

  1. seinen Namen oder seine Firma;
  2. die geografische Anschrift, unter der er niedergelassen ist;
  3. Angaben, auf Grund deren die Nutzer mit ihm rasch und unmittelbar in Verbindung treten können, einschließlich seiner elektronischen Postadresse;
  4. sofern vorhanden, die Firmenbuchnummer und das Firmenbuchgericht;
  5. soweit die Tätigkeit einer behördlichen Aufsicht unterliegt, die für ihn zuständige Aufsichtsbehörde;
  6. bei einem Diensteanbieter, der gewerbe- oder berufsrechtlichen Vorschriften unterliegt, die Kammer, den Berufsverband oder eine ähnliche Einrichtung, der er angehört, die Berufsbezeichnung und den Mitgliedstaat, in dem diese verliehen worden ist, sowie einen Hinweis auf die anwendbaren gewerbe- oder berufsrechtlichen Vorschriften und den Zugang zu diesen;
  7. sofern vorhanden, die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer.

37) Was ist laut ECG bzgl. Links auf fremde Webseiten zu beachten?

Ein Websitebetreiber ist für Links, die er auf seinen Seiten setzt, nicht verantwortlich, INSOFERN

  • er von einer rechtswidrigen Tätigkeit oder Information keine tatsächliche Kenntnis hat und sich in Bezug auf  Schadenersatzansprüche auch keiner Tatsachen oder Umstände bewusst ist, aus denen eine rechtswidrige Tätigkeit oder Information offensichtlich wird, oder,
  • sobald er diese Kenntnis oder dieses Bewusstsein erlangt hat, unverzüglich tätig wird, um den elektronischen Verweis zu entfernen.

Ein sogen. “Disclaimer“, also eine ausdrückliche Distanzierung von den Inhalten verlinkter Seiten ist unsinnig, da juristisch wirkungslos.

38) Dürfen Sie selbst fotografieren und die Fotos dem Kunden verkaufen?

Selbst fotografieren JA, Bilder einem Kunden verkaufen, NEIN. Die Fotografie ist ein geschütztes Gewerbe, das eine entsprechende Ausbildung mit Abschluß verlangt.

Was sind die Folgen von Urheberrechtsverletzungen?

Die Folgen können sowohl zivilrechtlicher als auch strafrechtlicher Natur sein, z.B. Unterlassung, Schadenersatz, Urteilsveröffentlichung etc.

Prüfungs-Fragen

Fragenkatalog_WIFI

Hi!

Hier ist der ausgearbeitete Fragenkatalog der Mediengestalter. Vielleicht sind einige der fehlenden Fragen dabei.

lg, Gabi

(*) Prüfungsfragen 1-10 (Webdesign Grundlagen) Danke Kathi!

1.    Wozu dienen die einzelnen Komponenten der Adobe CS3 Premium Suite?

Dreamweaver – Erstellung von Websiten

Photoshop – Bildbearbeitung

Illustrator – Vektorprogramm

Flash – Animations- und Filmprogramm

Acrobat – Erstellung von Pdf Dokumenten.

2.    Beschreiben Sie die Dateiformate Pdf, Eps, Tif, Gif, Jpg, Png, Psd (Stärken, Schwächen)?

Pdf – Lassen sich auf jeder Plattform anzeigen und ausdrucken. Sie behalten das Erscheinungsbild der Originaldokumente bei und bewahren alle Informationen des Ausgangsdokuments. Durch Komprimierung und Codeoptimierung sind die Daten recht klein und können problemlos z.B. per FTP übertragen werden. Unterschiedlichster Verwendungszweck z.B. als Austauschdokumente, zur Bildschirmpräsentation, als interaktive elektronische Publikationen oder als Grundlage für den Offsetdruck.

Eps – Vektorformat, beliebig vergrößerbar, lässt sich nicht überall öffnen,
lässt sich jederzeit bearbeiten, unkomprimiert, in der Regel kleine Dateimenge.

Tif – Bildformat, große Dateimenge, unkomprimiert, lässt sich nicht ohne ein Photoprogramm öffnen.

Gif – Reduziert Farben, daher ergibt sich eine kleine Datenmenge. Kann für Anitmationen verwendet werden, Webformat. Kann Transparenzen darstellen, jedoch nicht „perfekt”.

Jpg – Bildformat, komprimiert, für detailreiche Fotos, behält Mill. Farben bei, darf jedoch nicht zu oft verändert/umgespeichert werden, geht auf Kosten der Auflösung.

Png – Mill. Farben, Webformat, 24 bit speichert verlustfrei und in größerer Datenmenge, stellt Transparenzen nahezu perfekt dar.

Psd – große Datenmenge, offenes Bildbearbeitungsformat, keine Komprimierung.

3.    Was ist der Unterschied zw. Pixel- und vektororientiertem Arbeiten?

Pixelor. Arb. – Wird für den Webbereich verwendet, ist nicht beliebig vergrößerbar.
Vektoror. Arb. – Wird im Printbereich verwendet, kann man x-beliebig vergrößern.

4.    Was ist ein Pixel und wie groß ist es?

Pixel = Bildpunkt – bezeichnet sowohl die kleinste Einheit einer digitalen Rastergrafik als auch deren Darstellung auf einem Bildschirm mit Rasteransteuerung.

Ein Bildschirmpixel besteht in der Regel aus drei Farbpunkten jeweils einer Grundfarbe (Rot, Grün und Blau). Die physische Größe eines Bildschirmpixels hängt vom Ausgabegerät ab. Bei einem 15-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 1024_768 misst ein Pixel etwa 0,3 Millimeter. Die maximal mögliche Pixel-Auflösung eines Bildschirms wird in Pixel per inch (ppi) angegeben. Das Seitenverhältnis eines Pixels auf dem Bildschirm muss nicht zwingend 1 sein. Das bedeutet, dass die Darstellung eines Pixels nicht immer quadratisch ist.

5.    Beschreiben Sie die Farbsysteme RGB, CMYK, LAB und wofür Sie verwendet werden?

RGB: Ist ein additiver Farbraum, der Farbwahrnehmungen durch das additive Mischen dreier Primärfarben (Rot, Grün und Blau) nachbildet. / Monitor, Web, Fotos.

CMYK: Ist ein subtraktives Farbmodell, das die technische Grundlage für den modernen Vierfarbdruck bildet. Die Abkürzung CMYK steht für Cyan, Magenta, Yellow und Key (Schwarz als Farbtiefe). / Druckvorstufe, Printproduktionen.

LAB: Der Lab-Farbraum ist ein Referenzfarbraum, der alle Farben, die ein Durchschnittsmensch sehen kann, umfasst. Anders als im RGB- oder CMYK wird ein Farbton nicht allein durch die Intensität der Grundfarben bestimmt. Stattdessen ist jeder Farbton exakt und nachvollziehbar beschrieben. / Professionelle Farbkorrektur und Retusche.

6.    Was versteht man unter Farbtiefe und wie wird sie angegeben?

Unter Farbtiefe versteht man allgemein die Anzahl der darstellbaren Farben. Die Farbtiefe wird in Bit angegeben. Ein Bit kann den Wert 0 oder 1 annehmen. Mit einem Bit können also zwei Farben angegeben werden.

7.    Worin liegen die Vorteile der RAW-Fotografie?

Geringeres Risiko von Kamera-Fehlbelichtungsentscheidungs-Auswirkungen.
Höhere erreichbare Flexibilität in der Nachbearbeitung.
Höhere erreichbare Bildqualität.
Vermeidung von Qualitätsverlusten zwischen Datei-Generationen.
Größerer Dynamikbereich der gespeicherten Bildinformation.
Leichtere Überschaubarkeit beim Fotografieren (weniger Parameter zu beachten).

8.    Kann Photoshop RAW-Dateien direkt öffenen?

Seit der CS3 ja.

9.    Was versteht man unter Farbmanagement?

Unter Farbmanagement versteht man die Farbanpassung aller am Produktionsprozess beteiligten Geräte, vom Scanner über den Bildschirm bis zum Drucker, um zu jeder Zeit ein farbrichtiges Bild zu erhalten.

10.    Was versteht man unter sRGB?

sRGB ist KLEINER als der Adobe-Farbraum, deshalb ist das Thema in der Fotografie heiss diskutiert.

sRGB-Farbraum, oder standard RGB (Rot Grün Blau), ist ein RGB-Farbraum, welcher durch eine Kooperation von Hewlett-Packard und Microsoft Corporation geschaffen wurde. Er wurde durch das W3C, EXIF, Intel, Pantone, Corel und viele andere Industrie-Teilnehmer bestätigt.

77: Was versteht man unter einem webgerechten Text?

Unter “webgerecht” versteht man die Aufbereitung von Texten so dass diese auf dem Bildschirm “lesefreundlich” strukturiert sind. Das erreichst Du mit folgenden Maßnahmen:

  • Zeilenbreite zwischen 40 und 60 Zeichen
  • Absätze 5-10 Zeilen lang
  • Zwischenüberschriften als Orientierungspunkte für die Augen, bevorzugt mit =>
  • Headings <h2> bis <h6>
  • Auflockerung durch Listen/Aufzählungen und <blockquote> (wo angebracht)
  • Betonung durch <strong> und <em> (fett und kursiv)
  • Mehr Struktur durch weitere strukturelle HTML-Elemente

Hab ich was vergessen?

76: Was ist bei der Breite von Webseiten zu beachten?

Die durchschnittliche Monitor-Auflösung beim Besucher.

Derzeitiger Standard 1024 x 768 Pixel, daher unsere Layoutgröße von 960 x 560 Pixel.

Wer wirklich die allermeisten Besucher glücklich machen möchte, berücksichtigt immer noch User mit einer Bildschirmauflösung von 800 x 600 Pixel (ca. 3% der User) und arbeitet mit einer Layoutgröße von 760 x 420 Pixel.

70: Was versteht man unter Mengen-, Bunt-Unbunt-, Ton-in-Ton-Kontrast?

71: Was sind harmonische Rechtecke und wofür werden sie verwendet?

72: Was versteht man unter optischer Mitte?

69: Was versteht man unter einem Gestaltungsraster?

64: Was ist der Zeilenabstand und wir groß ist er standardmäßig in Browsern?

Unter Zeilenabstand versteht man den Abstand zwischen zwei direkt untereinander gelegenen Zeilen eines Textes, gemessen von Grundlinie zu Grundlinie.

Standardmäßig ist dieser 20% höher als die Schrifthöhe, also z.B. bei einer Schrift von  10  Punkt ist der Zeilenabstand üblicherweise 12 Punkt. In der Sprache der Typographen nennt man das, einen Text von “10 auf 12 Punkt” zu setzen. Komprimiert (Fachsprache “kompress“) wäre der Zeilenabstand “10 auf 10 Punkt“.

68: Was besagt die 80/20-Regel?

66: Was ist der Goldene Schnitt?

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