5 Jahre CSS

Weil sich grade ein ehem. Delinquent >;o) angemeldet hat und ich mich an unser erstes CSS-Projekt in einem Workshop zum WebDesign-Diplom erinnerte, musste ich gleich nachsehen, wann denn dieser Workshop stattfand. Nachdem meine Mails ja peinlichst organisiert sind (im Gegensatz zu meinem restlichen Leben >;o) hab ich die entsprechende Korrespondenz auch auf einen Klick gefunden: Spätsommer 2004!

Ich kann mich noch gut erinnern, wie wir schwitzend versucht haben, DIVs in die Knie bzw. in unser Layout zu zwingen. Schließlich waren wir gewohnt, unsere Layouts fein säuberlich in Tabellen zu verpacken…

In diesem Sinne: Willkommen Johannes!

4 Kommentare to “5 Jahre CSS”

  1. eliZZZa sagt:

    Naja lieber Johannes, Du solltest davon ausgehen, dass ich Fremdwörter sehr gut beherrsche und – nonaned – weiß, was ein Delinquent ist. Du hast wohl das Smiley dahinter übersehen >;o) Das ist aufgekommen, als meine Trainées von einem kalifornischen Staatsanwalt (der der Fremdwörter übrigens auch extrem mächtig ist) von ihm immer als “delinquents” bezeichnet wurden, was wohl mit seinem Beruf zu tun hat. In SEINEM Fall sind seine “Trainées” tatsächlich Delinquenten. Daher verwende ich den Begriff manchmal scherzhaft…

    Aber es freut mich, dass Du offenbar ganz der Alte geblieben bist >;o))

    • Meister Meister sagt:

      Liebe eliZZZa

      Richtig!
      Ich bin ganz der „Alte“ geblieben. Bissig und sarkastisch!
      Und wir beide werden uns wohl weiterhin viel Saures, aber auch (hoffentlich) Nützliches bieten und liefern.
      Das ist nun mal so … zwischen uns. Es war auch immer schon so.
      Nun im Ernst! Als Verbrecher will ich wirklich nicht genannt werden.
      Weder mit, noch ohne Smiley!
      Abgesehen davon, dass diese „Witzfiguren” (im BIZ völlig deplatziert) immer mehr verpönt sind – da jeder/jede all das ehrlich und offen ausdrücken soll und kann, was er vom Gegenüber denkt – gilt in der Kommunikation der Satz: „Kommunikation ist das, was drüben ankommt“.
      Oder anders ausgedrückt:
      „Was ich gesagt habe, weiß ich erst, wenn ich die Antwort darauf gehört habe“.

      Und was drüben, bei mir, ankam, war nicht erheiternd.
      Liebe eliZZZa, ich lese gerne in Deinem Curriculum und bewundere Deine Erlebnisse.
      Doch von Deinem kalifornischen Anwalt, der das Ganze abschwächen lässt, habe ich noch nichts gelesen. Folglich …

      Aber einen Fehler habe auch ich in meinem Kommentar gemacht.
      Ich setzte “design.ag” in Zollzeichen, was inkorrekt ist, und meinte eigentlich „An- und Abführungszeichen“.
      Also jene Satzzeichen, die die deutsche Sprache richtigerweise dafür vorsieht und die auch für Screen-Texte gelten. (… ausgenommen SMS-Texte).

      Weiteres beim Kaffee

      Dein Hannes

      • eliZZZa sagt:

        Also zwei Dinge sind sicher: Du hast Dich sogar noch gesteigert (MIT Smiley) UND unsere Korrespondenz wird den Unterhaltungsteil dieser Site locker abdecken.
        Von “meinem” kalifornischen Staatsanwalt wirst Du in meinem Curriculum auch kaum was lesen, würde ich hier von allen bunten Vögel erzählen, wären die nächsten drei Bücher fertig. Er gehört zu meiner “Serienkiller-Welt” und wenn Du auf crimeZZZ.net ganz genau schaust, findest Du ihn dort auch (ziemlich versteckt).
        In meiner Kommunikation gilt zudem der Satz “Was ich sage/schreibe wird von jenen richtig verstanden, die mich kennen”.

        Kurz – ich entschuldige mich natürlich, wenn ich Dich mit dem Ausdruck getroffen habe. Das lag natürlich keinesfalls in meiner Absicht!

        Und das mit den Satzzeichen wollen wir in der Web-2.0 auch nicht so tierisch ernst nehmen, oder?;o) Schon wieder ein Smiley…

        Ich freu mich auf ein Treffen mit Kaffee!
        eliZZZa

  2. Meister Meister sagt:

    Tja, … na ja … das mit den Fremdwörtern ist so ein Sache.

    Wer sie nicht beherrscht und nicht weiß, was sie bedeuten, kann viel Ärger und Missmut verursachen!!!
    Übrigens: Die Website hieß “design.ag” und brachte für alle TN ein „sehr gut – ausgezeichnet“ ein.
    Und … Eines Verbrechens sind wir uns nicht bewusst!

    „Delinquent (aus dem lateinischen delinquere – sich vergehen, einen Fehltritt begehen) ist eine insbesondere in der Kriminologie verwendete Bezeichnung für einen Straftäter. Der Begriff kennzeichnet eine Person als Ausführende eines strafrechtlich verfolgbaren Delikts im weitesten Sinn, je nach Kontext können also auch Begeher einer Ordnungswidrigkeit (in Deutschland keine Straftat im eigentlichen Sinn) oder sonst in irgendeiner Weise strafrechtlich auffällig gewordene Personen (vom verwarnten Schwarzfahrer bis zum verurteilten Schwerverbrecher) eingeschlossen sein. Dabei hebt der Begriff in der Regel eher auf soziologische als auf juristische Aspekte der Kriminalität ab.

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